Abgeschlossene und laufende Projekte des Europäischen Instituts für Demokratieförderung"OTPOR" Konferenz :: European Network for Democracy :: Agora :: Stipendienprogramm :: Salon Européen :: EWNE Im Jahr 2000 organisierte das EID eine Konferenz in Zusammenarbeit mit der Hanns Seidel Stiftung über die "Die Rolle der studentischen Körperschaften in der offenen Gesellschaft" in Szeged, Ungarn. Diese Bemühung diente in erster Linie dem Ziel, jene Studenten und die sie vertretenden Organisationen, die sich in "OTPOR" engagierten, sowohl moralisch als auch materiell zu unterstützen. Ein zweites Ziel war es, mitteleuropäische Studentenvertretungen und Medien zusammenzubringen, um einen Austausch von Erfahrungen und von Know-how zu anzuregen sowie das Vernetzen auf diesen Gebieten zu beflügeln. Im Frühjahr 2001, eröffnete das EID das "European Network for Democracy"-Projekt (END), unter www.europe.or.at zu finden, eine interaktive, Internetdatenbank zur Erfassung einer möglichst breiten Palette von Regierungsorganisationen in den Post-kommunistischen Ländern Europas. Hierbei wird Europa extensiv anstatt konservativ definiert: Zum Beispiel werden Regionen wie Sacha, die jenseits des Urals und folglich jenseits der östlichen geographischen Grenze Europas liegen berücksichtigt, basierend auf ihrer europäischen (d.h. russischen) Kultur. Dieser Ansatz zeigt sich auch in der eher regionalen als nationalstaatlichen Gewichtung des Projekts. Das "Agora" Projekt ist eine Internetplattform, die der Förderung des übernationalen Dialogs und dem Gedankenaustausch unter jungen Individuen im Rahmen von END dient. Das Internet als das dynamischste Verbindungsmittel nutzend, stellt es eine Gelegenheit für einschlägig interessierte Geister einer breiten Wahl an Staaten, Regionen und Volksgruppen zur Verfügung, sich direkt miteinander zu verständigen. Im Herbstes 2001 lancierte das EID in Zusammenarbeit mit dem "Radio Donaudialog" (ORF) und der "South East Europe Media Organisation" (SEEMO) ein Stipendienprogramm für Mitarbeiter aus den elektronischen Medien aus dem ehemaligem Jugoslawien, welches erfolgreich bis zum Frühjahr 2002 durchgeführt wurde. In 2003 führte das EID den "Salon Européen" ein, der dem
Zweck dient, in seiner Mitte eine Auswahl internationaler politischer
Entscheidungsmacher und -Berater zu hochqualifizierten Diskussionen
über Fragestellungen akuter Aktualität auf der Grundlage von
Exklusivität und Vertraulichkeit regelmäßig willkommen
zu heißen. Der zeitgleich eingeführte "Club
Européen", stellt einen "jour fixe" dar, der jungen,
qualifizierten und begabten Individuen aus Diplomatie, den
Künsten, der Politik, der Industrie und der Finanzwelt angeboten
wird, damit diese sich frei begegnen und ihre Meinungen austauschen und
im Gespräch entwickeln können. 2004
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